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Die Nacht der Guten Weine am 25. September 2009

Den Fachhandel als die kompetente Einkaufsstätte für Weine mit fairem Preis-Genuss-Verhältnis in allen Kategorien bekannt zu machen, dem Kunden die Schwellenangst zu nehmen, in den Fachhandel zu gehen und nach guten Weinen zu fragen, lauten die Ziele, die sich der GEV gemeinsam mit der Zeitschrift WEINWIRTSCHAFT gesetzt hat.

Aus diesem Grund wurde die „Nacht der Guten Weine“ ins Leben gerufen.

Für eine große Gruppe der Konsumenten ist ein besonderer Anlass oder die Suche nach einem Geschenk ein häufig genannter Grund für die Wahl „Fachhandel“ als Einkaufsstätte. Getreu dem schottischen Motto: „Gib deiner Zunge mehr Feiertage als deinem Kopf“ haben wir jetzt einen solchen Anlass geschaffen.

Innerhalb dieser bundesweit beworbenen Veranstaltung, die potenzielle Besucher zu einem attraktiven Abendtermin im Fachhandel einlädt, können Fachhändler ihre eigenen Ladenevents planen. Niemand bekommt ein Konzept übergestülpt. Jedes Unternehmen und jeder Händler kann sich mit seiner eigenen Aktion einbringen, sei es eine Probe, ein Weinfest, eine Vernissage, ein kulinarischer Abend oder eine Literaturlesung. Welche Weine der Fachhändler in den Vordergrund stellt, bleibt ebenfalls ihm überlassen.

Die Veranstaltung soll also nicht als „Tag der offenen Tür“ durchgeführt werden, sondern in Form einer Event-Veranstaltung. Es soll Lebenslust transportiert werden. Im Vordergrund steht nicht (nur) der Verkauf, sondern (auch) das Erlebnis.

Für Weinfachhändler die planen, deutsche Weine in den Vordergrund der Veranstaltung zu stellen, gibt es die Möglichkeit einen Werbekostenzuschuss vom DWI zu erhalten. Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage der Nacht der guten Weine www.dienachtdergutenweine.de oder auf der HP des DWI: www.deutscheweine.de.

In der Datenbank der Homepage: www.dienachtdergutenweine.de sind mittlerweile weit über 300 Veranstaltungen verzeichnet. Hier können sich potentielle Besucher informieren, welche Veranstaltungen in ihrer Region angeboten werden. Nicht nur regional: von Sylt bis Garmisch, auch alphabetisch, von Aachen bis Zeven ist alles vertreten.

Aber auch thematisch bleiben den Weinliebhabern alle Möglichkeiten offen:

Wissensvermittelnde Seminare zum Thema Wein oder Weinbauregionen treffen zusammen mit erlebnisorientierten Weinfesten.
Zählt man alle Verkostungsmöglichkeiten der Nacht der Guten Weine zusammen ergäbe sich - rein rechnerisch - eine Theke von mehreren Kilometern Länge. Auf zahlreichen Veranstaltungen sind die Winzer der vorgestellten Weine persönlich anwesend, so dass die Besucher der Nacht der Guten Weine nicht nur die edlen Gewächse verkosten, sondern auch Hintergrundinformationen aus erster Hand erfahren können.

Kreativität ist Trumpf

Kunst und Kultur sind neben den Verkostungen ein großes Thema bei den Veranstaltungen in der Nacht der Guten Weine. Jazz meets Wein, Gitarrenklänge und Kastagnetten, Kleinkunst bis zur Kooperation von Weinfachhandel mit einer Opernakademie reicht das Spektrum.

Eine göttliche Komödie, so titelt zum Beispiel eine Veranstaltung, in der italienische Weine mit korrespondierenden Texten kombiniert werden.

Was ist die Farbe des Weines? eine andere: Da bekommt der Begriff „Blindverkostung“ eine andere Dimension: Geschmackserlebnisse werden direkt umgesetzt: Mit Hilfe von Farbe und Pinsel.

Humorvolle kreative Eigengewächse wie „Rita Riesling“ wetteifern mit einer „Probe ohne Probe“, einer großen Weinverkostung, bei der ein überregional bekanntes Improvisationstheater für Unterhaltung sorgt, um die Gunst der Besucher.

Kreativität wird prämiert

Das Deutsche Weininstitut vergibt eine Auszeichnung für die kreativste Präsentation heimischer Weine bei dieser Aktion. Die medienwirksame Preisverleihung findet beim Gewinner vor Ort statt. Die Jury trifft ihre Entscheidung auf der Basis eingesandter Fotos bzw. Präsentationsunterlagen.

Quelle: Wein-Großeinkaufs-GmbH & Co. KG

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