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Stuart Pigott gegen die Moselbrücke

Der bekannte Weinpublizist Stuart Pigott, den man ja für sein teilweise großes soziales Engagement kennt, hat jetzt öffentlich seine Abneigung gegen die neu geplante Moselbrücke ausgesprochen. Er rief sogar in einem Interview mit CaptainCork zum Wiederstand auf. Doch damit nicht genug. Er hieß sogar das Verbrennen einer Puppe vom Ministerpräsidenten Kurt Beck für gut. Er lehnte Gewalt jedoch ausdrücklich ab, was ich selbst sehr positiv finde. Gewalt herrscht schon genug auf Deutschlands Straßen und in der Welt!!!
Zum Hintergrund. Aktuell befindet sich die B50 im schönen Rheinland Pfalz, bekannt für gute Weine, in der anfänglichen Bauphase. Das Bauvorhaben für rund 270 Millionen wir zu 250 Millionen vom Bund, 20 Millionen vom Land Rheinland Pfalz getragen. Mit dem Bau soll eine optimale und fördernde Verbindung zwischen den Flughäfen Frankfurt-Hahn und dem Rhein-Main-Gebiet sowie Belgien und den Niederlanden entstehen. Wie Alexander Ultes schon berichtete ist ein sehr umstrittener Punkt, der alle Freunde des Moselweins interessieren sollte der Hochmosel-Übergang bei Ürzig. Beim Bau dieses Teilstückes könnte einiges an Weinbaufläche in Mitleidenschaft gezogen werden. Einige betroffene Weinlagen sind: Erdener Treppchen, Ürziger Würzgarten, Graacher Domprobst, Zeltinger Himmelreich.
Auch ich lehne solche Bauvorhaben, gerade natürlich durch so wundervolle Weinlagen ab und bin einer Meinung mit Herrn Pigott.

3 Responses to “Stuart Pigott gegen die Moselbrücke”

  1. der Ultes said:

    Dann bist du also auch meiner Meinung?

  2. admin said:

    In der Tat!

  3. Hans Georg Babits said:

    Es ist eine Schande für die deutsche Politik, wenn dieses Projekt gebaut wird. Hier wird eine der schönsten Landschaften auf diesem Planeten für nachfolgende Generationen entstellt.

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