Kritik am neuen Weinrecht
Dr. Rudolf Nickenig, welcher die Funktion des Generalsekretärs im Deutschen Weinbauverband bekleidet, äusserte sich den Änderungen am Weinrecht bzw. den Etikettierungsvorschriften kritisch gegenüber. Er erwartet eine Verwirrung und Irreführung der Verbraucher durch die beiden neuen Unterscheidungen zwischen Weinen mit geschützter Herkunftsangabe und Weinen ohne HerkunftsÂangabe.
Vom VDP hingegen werden die Änderungen begrüßt und sogar noch als große Chance gesehen. Gleichzeitig fordern Sie aber noch eine strengere Auflage für die Herkunftsangabe auf dem Etikett. Tafel- und Qualitätswein werden abgeschafft und dafür treten die Weine mit geografischer Angabe und die ohne sowie darunter Weine mit
geschützter Ursprungsbezeichnung und eine mit geschützter geografischer Angabe ein. Wenn wir den Machern glauben dürfen soll das Gesetz noch in 2009 in Kraft treten.



