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Kompromiss gefunden im Rosé Streit

Vor kurzem brachte ich ja den Bericht über die Streitigkeiten mit den Franzosen um ihren Roséwein. Nun hat man einen Kompromiss gefunden der auch die Franzosen zufrieden stellt. In Brüssel willigten 27 Experten der EU Staaten am Dienstag in den Kompromissvorschlag der EU Kommission ein, das der Wein der Franzosen zukünftig den Zusatz “traditioneller Rosé” auf dem Etikett tragen darf.

Damit ist der Wille der Franzosen durchgesetzt sich mit ihren Roséweinen von anderen Roseweinen abzuheben die durch einfaches Mischen von Rotwein und Weisswein dann wohl in Zukunft auf dem Markt auftauchen werden. Mit der im Dezember 2007 beschlossenen Weinmarktreform erlaubte es die EU erstmals, Rosé auch durch das Verschneiden von rotem und weißem Wein zu produzieren. Die Franzosen stellen diesen auf ihre traditionelle Art und Weise her. Sie weichen Haut und Fruchtfleisch roter Trauben vor dem Keltern nur kurz auf. Dadurch erhält der Rebensaft eine rosarote statt einer roten Farbe.

2 Responses to “Kompromiss gefunden im Rosé Streit”

  1. 87 % der Franzosen gegen Rosé EU Vorschrift said:

    [...] sich der guten Qualität scheinbar bewusst. Bei einer Umfrage waren 87 % der Franzosen gegen die EU Vorschrift, Roséwein in europäischen Weinbauländern auch durch das einfache Mischen von Roten und Weißen [...]

  2. AREV gegen Verschnitt Erlaubnis von Rot und Weiss said:

    [...] dachte man sei eine Lösung des Problems und den aufkommenden Diskussionen im Roséstreit gefunden, da stellt sich die AREV quer. Die AREV [...]

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